STÖRFELDDIAGNOSTIK

Bei vielen chronischen Krankheiten spielen Störfelder eine bedeutende Rolle. Ein „Störfeld“ ist zunächst ein entzündlich-degenerativ ver-
änderter Gewebebezirk oder chronisch-toxischer Einfluss, der den
Körper in seinen Selbstheilungskräften behindert, das, nach Pischinger,
das System der Grundregulation stört. Bedeutung haben auch sogenannte „geopathische“ Einflüsse durch Wasseradern, elektromagnetische Störfelder wie durch Hochspannung- oder Funkmasten (Handys) und Narben.
Chronisch- entzündliche Prozesse im Mund- und Kieferbereich sind in der Regel SCHMERZLOSE Vorgänge, ausgehend von

Daneben gibt es aus dem Hals-Nasen-Ohrenbereich (Chronische Nebenhöhlenentzündungen: Schnupfenviren, Bakterienreste und ihre Gifte, Stoffwechselprodukte, Grippeviren...) und dem Darm noch viele andere Störquellen, die die Kommunikation der Gewebe bzw. Nerven im Organismus stören. Chronischer Stress ist einer der Auslöser, die dann diese Belastungen zu einem „Herd“ werden lassen, der krank macht.
Chronisch-toxische Einflüsse aus der Zahnheilkunde sind die Einflüsse der permanent im Mund eingebrachten Stoffe aus allen Arten von Metallen und Kunststoffen sowie deren Klebern wie z.B. Amalgam, Palladium und potentiell ALLE anderen Metalle,Kunststoffe und Kleber. Daneben ist jedoch auch die Körperfehlstatik, häufig stark beeinflusst vom Kiefergelenk, ein Störfeld.