AMALGAM – EIN PROBLEM

Füllungsmaterialien | Amalgamproblematik

Aus Amalgam entstehen gesundheitliche Risiken,
weil Amalgamfüllungen (auch gut gelegte und verarbeitete) ständig Quecksilber im Mundhöhlenmilieu freisetzen.

In Praxen muss Amalgames als giftiger Stoff entsorgt werden (Amalgamabscheider- Gesetz Entsorgung der Überschüsse).

Nach einem Erlass des bayerischen Innenministeriums vom 20.11.88 zur Trinkwasserversorgung dürfen erhöhte Werte an Quecksilber bis unter 5 Mikrogramm nur ein Jahr bestehen bleiben.
Kann die Verunreinigung nicht gefunden werden, muss die Trinkwasserversorgung flächendeckend eingestellt werden.

Die Auswertung von Speicheltests bei Amalgamfüllungsträgern ergibt, dass es keinen Patienten gibt, der unter 2 Mikrogramm belastet ist,
was schon einer Verdoppelung des von der WHO und EG festgelegten Trinkwassergrenzwertes gleichkommt.
Wäre der Speichel also Trinkwasser müsste in den meisten Fällen die Versorgung eingestellt werden.

Reizbarkeit, Depression, Kopfschmerzen, Konzentrations-schwäche, Durchfall, Haarausfall, Muskelschmerzen, gesteigerte Infektanfälligkeit all dies kann durch Quecksilber beeinflusst sein. Grundsätzlich ist es eine starke Belastung für das ganze Immunsystem.

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